Neujahrssymposium 2026
Das Neujahrssymposium ist unser traditioneller Auftakt des Jahres: Rund 70 Stipendiat:innen der akademischen Förderprogramme B-First, B-MINT, Master Plus, Horizonte, Dissertation Plus und Postdoc Plus kamen in den Räumen der Stiftung zusammen, lernten sich kennen, tauschten sich aus und knüpften neue Verbindungen. Auch der Vorstand, der Stiftungsrat und das Team der Stiftung waren vor Ort und hörten sich die Pecha-Kucha-Vorträge an, das Herzstück des Neujahrssymposiums. In diesem prägnanten und kurzweiligen Format wird ein Thema mit einem Kurzvortrag zu einer Präsentation aus 20 Folien 20-Sekunden-Takt vorgestellt. Elf Stipendiat:innen nahmen uns mit in ihre Studien- und Forschungsthemen. Dabei zeigte sich wieder, wie faszinierend und bereichernd es ist, in unbekannte Gebiete und Fachdisziplinen eintauchen zu dürfen: Neben den spannenden Vorträgen zeugten auch die anschließenden Fragen aus dem Plenum von aktiver, begeisterter Zuhörerschaft.
Das Miteinander und die Förderung des Austauschs zwischen den Stipendiat:innen – insbesondere jenen aus unterschiedlichen Programmen – ist zentral in unserer Stiftungsarbeit und zeigt sich lebendig beim Neujahrssymposium. Wir sind überzeugt, dass der Blick über den eigenen Tellerrand und das Gespräch mit Personen anderer Fachrichtungen und Hintergründe für die persönliche Entwicklung von großem Mehrwert sind. Deswegen bieten wir die Bühne und den Raum, um Gespräche anzustoßen und das Miteinander zu fördern. Die herausragende Bedeutung des Dialogs in der Wissenschaft und die Freiheit der Forschung betonten sowohl Prof. Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand, als auch Dr. Lukas Hoffmann, Bereichsleitung Wissenschaft & Hochschule, in ihren Ansprachen; sie forderten die Anwesenden auf, mutig für ihre Arbeit und Erkenntnis einzustehen.
Zum Ausklang des inhaltlichen Tagesprogramms luden der Countertenor Joël Vuik und Lydia Schmidl am Akkordeon mit "AHOI" zu einer maritimen musikalischen Reise über die Weltmeere und durch die Epochen ein. Beide sind Alumni:ae unseres Förderprogramms stART.up. Danach klang der Tag bei gutem Essen und Gesprächen aus, wobei das eine oder andere Thema sicherlich noch einmal vertieft wurde.
Wir freuen uns auf das Wissenschaftsjahr 2026 mit unseren Stipendiat:innen!